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Praxisbeispiele

KINDER

Themen

Inkarnation - Geburt (Trauma) - Ängste - Scheidungskinder - Konzentrationsschwächen

Wasser

Praxisgeschichte

Sebastian, 7 Jahre alt, hat grosse Angst vor der Nacht. Er kann schlecht einschlafen, steht auf und geht jede Nacht zu seinen Eltern ins Bett. Tagsüber ist Sebastian so müde, dass er sich nicht konzentrieren kann und oft Wutanfälle produziert. Er hat Angst, dass seine Mutter vergisst ihn in der Schule abzuholen, ihn verlassen oder sogar sterben könnte. Deshalb will er nicht mehr in die Schule und klebt ständig an ihr. Sebastian wurde mit einem geplanten Kaiserschnitt geboren. Seine Nabelschnur war mehrmals um den Hals gewickelt. Seine Position im Bauch verunmöglichte eine natürliche Geburt.

Heilplatzarbeit

Von der geistigen Welt erhalten wir Informationen über Ängste die sich bei Sebastian vor und während der Schwangerschaft und im Laufe der Geburt durch Kaiserschnitt manifestiert haben. In einem Heilritual wiederholen wir den Weg seiner Seele, von der göttlichen Energie bis zur Geburt. Wir folgen diesem Seelenweg und sammeln die zurückgebliebenen Energieteile ein. Mit der Vereinigung aller Anteile zentrieren wir die Energie von Sebastian und führen ihn nochmals durch die 9 Monate seiner Entwicklung in der Schwangerschaft und durch die Geburt. Während diesem Vorgang nehmen wir Sebastian die Angst vor dem Steckenbleiben und vor dem Ersticken. Er bekommt zu seiner Erfahrung des Kaiserschnitts die zusätzliche Erfahrung einer natürlichen Geburt. Diese neuen Informationen manifestieren sich positiv in seinem Unbewussten. Dadurch entsteht ein Prozess, der einen Weg aus der Angst ermöglicht. Eine neue starke Verwurzelung im Hier und Jetzt kann sich ereignen.

Praxisgeschichte

Melanie, 5 Jahre alt, hat fast täglich Wut- und Tobsuchtsanfälle. Sie schläft schlecht und hat Albträume. Wenn die Mutter Melanie in der Nacht beruhigen will, ist sie nicht ansprechbar und wirkt verwirrt. Die familiäre Situation ist belastet. Der Vater hat Angst, den alltäglichen Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Die Mutter fühlt sich alleine gelassen und ist gestresst, da auch noch zwei andere Kinder zu versorgen sind.

Heilplatzarbeit

"Ein Kind im Alter von 5 Jahen ist im Übergang zwischen der magischen Welt und der Dualität. Die Dualität bedeutet auf unserer Erde die Beziehung, "Du und Ich". Die magische Welt hingegen ist geprägt von der freien Seele, dem nicht körperlichen, dem paradiesischen Seins-Zustand". Durch unsere geistigen Verbündeten erhalten wir Informationen, wo sich Melanie energetisch aufhält. Sie hat ihren Platz auf der Erde noch nicht gefunden. In der Gestaltung vom Heilritual für Melanie wird uns gezeigt, dass sie grosse Mühe hat die magische Welt zu verlassen und wirklich auf diese Erde zu kommen. Sie befindet sich in einer Zwischenwelt und kann sich dadurch nicht in der irdischen Realität verwurzeln. Ihre Wutanfälle entstehen, weil sie sich nicht orientieren kann und sie nicht weiss, wo sie hingehört. In unserer Heilarbeit geht es in erster Linie darum, Melanie aus dieser Zwischen-Welt zu holen und sie zu zentrieren. Das ermöglicht ihr, sich zu verwurzeln und sich dadurch besser wahrzunehmen. Die familiäre Situation sollte in einem weiteren Schritt miteinbezogen werden. Wenn das Familiensystem für das Kind belastend ist, hat es weniger Bereitschaft sich auf das Hier und Jetzt einzulassen. Der Ausdruck der Wut kann ein Hinweis darauf sein.

JUGENDLICHE

Themen

Identitätskrise - Sinnkrise - Leistungsverweigerung - Aggression - Depression - Essstörungen - Ritzen - Alkohol, Kiffen - Mediensucht

Erde

Praxisgeschichte

Die 14-jährige Sabrina ist auf dem Weg in eine Depression. Sie hat den Anschluss an gleichaltrige Freundinnen verloren. Sie fühlt sich ungeliebt und wertlos. Sie beginnt mit Ritzen, zusätzlich entwickelt sie eine Essstörung. Sie ist einsam. Ihren Eltern gegenüber verhält sie sich sehr aggressiv. Die Mutter von Sabrina ist verzweifelt. Sie findet das Verhalten von Sabrina sehr bedrohlich. Der Vater spielt die ganze Situation herunter und nimmt sich aus allem heraus. Die Mutter wendet sich an uns, mit Sabrinas Einverständnis.

Heilplatzarbeit

In einer schamanischen Aufstellungsarbeit erkennen wir Sabrinas energetische Muster und Prägungen. Sie hat keinen Zugang zu ihrem Ich. Sie weiss nicht, wer sie ist und sie kennt ihr Potential nicht. Sie ist sehr sensibel. Sabrina leidet an allem, was nicht ihrem Wunsch nach Harmonie oder ihrer Vorstellung einer lebenswerten Welt entspricht. Aus all diesen Gründen steigert sie sich in eine Aggression, welche auf sie selbstzerstörerisch wirkt. In einem Heilritual können wir schmerzhafte und blockierende Erfahrungen ablösen, welche bei Sabrina zu einem Gefühl von „Opfer sein“ führten. Die Geistführer helfen, uns, neue konstruktive Verbindungen zu ihrem Wesen und zu ihren Fähigkeiten zu gestalten. Dadurch wird der Energiefluss zu Sabrinas Ressourcen möglich. Es entsteht eine Heilkraft, welche auf Sabrina befreiend wirkt. Zuversicht und Mut kann in ihr genährt werden. In der anschliessenden persönlichen Begleitung vermitteln wir Sabrina eine andere Sichtweise. Wir zeigen ihr die Möglichkeit von einem Neubeginn auf. Unser Fokus ist auf der Formulierung von kleinen Schritten, die im Alltag gut umsetzbar sind.

Praxisgeschichte

Tom, 17 Jahre alt, verweigert plötzlich die Schule. Er steht am Morgen nicht mehr auf. Er beteiligt sich auch nicht mehr am Alltag der Familie. Er isoliert sich in seinem verdunkelten Zimmer und hängt am Computer. Seine Eltern sind überfordert, weil Tom nicht mehr mit ihnen kommuniziert. Tom will nur noch eines: in Ruhe gelassen werden. Er kifft regelmässig. Auf Druck seiner Eltern meldet sich Tom bei uns, per Mail. Er macht eine knappe Angabe, dass seine Eltern Angst um ihn hätten. Grundlos, denn ihm gehe es gut.

Heilplatzarbeit

Mit schamanischer Arbeit erkennen wir, dass sich Tom seelisch „zwischen Himmel und Erde“ aufhält. Er flüchtet vor der Verantwortung, erwachsen zu werden, sich zu bewähren und Leistungen zu erbringen. Zudem blockiert er seinen spirituellen Kanal. Er unterdrückt seine innere Stimme, verleugnet seine Gefühle und seine ausgeprägte Intuition. Die Heilarbeit für Tom beinhaltet neben anderem ein Ritual, mit welchem ihm die Kraft eines starken Baumes übertragen wird. Seine kräftigen und tiefen Wurzeln geben Halt und die Krone reicht weit in den Himmel hinein. Mit Hilfe der Geistführer helfen wir Tom, auf den Boden zu kommen und holen ihn ins „Hier und Jetzt“. In ihm sind spirituelle Fähigkeiten angelegt, denen er in dieser Inkarnation Raum geben sollte. Der Bericht, mit diesen Informationen und Erkenntnissen aus unserer Heilplatzarbeit, weckt bei Tom Interesse. Er fühlt sich wahrgenommen und angesprochen. Etwas kommt in ihm zum Klingen. Ganz wichtig ist jetzt, dass Tom wieder Verantwortung übernimmt, dass er Ziele für sich und seine nahe Zukunft formuliert und eine Vision für sein Leben gestaltet. Es ist sinnvoll, dass er sich dafür eine Zeit lang begleiten lässt.

ERWACHSENE

Themen

Beziehungen - Intuition, innere Schritte - Opferverhalten - Visionen - Frauenbild/Männerbild - Innere Mutter/innerer Vater – Ablösungen

Landschaft

Praxisgeschichte

Karl, 59 Jahre alt, lebt in einer sehr schwierigen Partnerschaft, die sich auseinander gelebt hat. Die Familiensituation ist geprägt durch Streit und Schuldzuweisungen. Karl möchte sich von seiner Frau trennen, was ihm aber nicht gelingt. Er hat Angst, dass seine Frau die gemeinsamen, noch schulpflichtigen Kinder negativ beeinflussen würde. Karl wünscht sich vom Heilplatz Stärkung für einen gangbaren Weg der Trennung.

Heilplatzarbeit

Wir nehmen mit Hilfe der schamanischen Aufstellungsarbeit die Energie des aktuellen Familiensystems war. Das Ergebnis führt uns dazu, Karls Prägungen aus der Kindheit anzuschauen. Es zeigen sich bei ihm alte Verletzungen, welche sein Selbstwertgefühl und seine Entscheidungsfähigkeit blockieren. In einem schamanisch/spirituellen Heilritual verbinden wir Karl mit seiner inneren Weisheit, seiner Fähigkeit sich durchzusetzen und der Kraft, neue Schritte zu wagen. Es entsteht die Vision einer Familie, in der jede Person frei wird und ihren eigenen Platz einnehmen darf.

Praxisgeschichte

Eva, 37 Jahre alt, wirkt vielseitig interessiert, weltoffen, schwungvoll und sportlich. Sie wünscht sich sehnlichst einen Partner und mehr Anerkennung im Beruf.

Heilplatzarbeit

Auf einer schamanischen Reise erhalten wir Informationen zu folgenden Fragen: Welche Beziehung hat Eva zu sich selbst, zu ihrer inneren Frau, zu ihrem inneren Mann? Wie geht es ihrem inneren Kind? Wie gestaltet sie die Kräfte von Anziehung und Ablehnung?

Auf ihrem Lebensplatz erkennen wir ihre Verstrickungen und Illusionen, wie eine Beziehung zu sein hat und wie sie als Mensch wertgeschätzt werden sollte. Diese Anbindungen und Glaubenssätze führen zu Fixierungen und engen Grenzen. Eva versucht Kontrolle über dies alles zu haben, um (weitere) Verletzungen zu vermeiden.

Unsere geistigen Führer helfen uns, ein Feuerritual zu gestalten, um diese alten Strukturen zu verbrennen und in den Prozess der Transformation zu bringen. Eva bekommt die Möglichkeit sich mit „neuen“ Augen wahrzunehmen und sich mit sich selber auszusöhnen.